Woran erkennt man „Blockaden“?

Zeichen bei Verspannungen bzw. Rückenproblemen:

- Steifigkeit, verkürzte Tritte, Unwilligkeit beim Reiten bzw. Springen

- Lahmheiten, deren Ursache nicht im Bereich der Extremitäten liegen

- Schwierigkeiten bei der Versammlung

- Anlehnungsprobleme

- Sattel- oder Gurtenzwang trotz passendem Sattel

- Rücken schwingt nicht

- Verhaltensveränderungen: Ihr Pferd ist neuerdings

  grantig oder berührungsempfindlich

Was ist eine Blockade?

in der Chiropraktik spricht man von „Blockaden“, wenn die natürliche Beweglichkeit

der Wirbelsäule eingeschränkt ist.

Wodurch entstehen Blockaden?

- oftmals hatte das Pferd eine Sturz oder Unfall, manchmal ist es nur gestolpert, oder in der

  Box festgelegen

- ein schlecht passender Sattel

- ein falscher Hufbeschlag wirkt sich auf die gesamte Körperhaltung des Pferdes negativ aus

- fortgeschrittenes Alter

- unterschiedliche Disziplinen belasten die Wirbelsäule unterschiedlich stark (Rennsport,

   Springen usw.)

- Trächtigkeit und Geburt

Chiropraktik als Therapie der Wahl

Bei der chiropraktischen Behandlung werden durch gezielte Griffe Blockaden aufgesucht und

gelöst.

In den allermeisten Fällen fühlen die Pferde sofort eine wohltuende Entspannung und Befreiung

von Schmerzen.

In vielen Fällen erhält das Pferd von mir zusätzlich eine Akupunkturbehandlung, um eine optimale

Heilung zu erreichen.

Ich bin seit über 10 Jahren auf die Behandlung von Pferden spezialisiert. In der Chiropraktik

besitze ich den Titel „Fachtierärztin“. Dadurch ist bestätigt, dass ich die international anerkannte

Ausbildung der AVCA in den USA (American Veternary Chiropraktic Association) erfolgreich

abgeschlossen habe. Weiters habe ich die internationale Ausbildung zur Veterinärakupunktur

absolviert (IVAS = Internationel Veterinary Acupuncture Society).

www.ivca.de